Chronik AK

Das Juze hat als ältestes selbstverwaltetes Jugendzentrum Deutschlands eine jahrzehntelange Tradition und hat so vieles erlebt, dass sich die Geschichten auch nicht in einem dicken Buch einzwängen lassen würden. 

 

Trotzdessen arbeitet der Chronik AK fortwährend an der Sammlung von den wichtigsten Ereignissen aus der Juzevergangenheit. Von den ersten Gründern über zwei Umzüge, Streit mit den Nachbarn und die absurdesten AKs bis hin zu jüngsten Ereignissen wie etwa dem Brand 2018 wird alles dokumentiert und in Chronikbücher hineinkalligraphiert. 

 

Der Chronik AK schreibt nicht nur Geschichten auf, über die man schmunzeln muss, sondern liefert auch viele Erkenntnisse und Erfahrungen aus der Vergangenheit, die dem aktuellen Vorstand helfen, mit Problemen und Hindernissen umzugehen. Oft bedient man sich dabei auch eines lebendigen Chronikbuches, sprich Armin, dem Vorzeigejuzechronisten. Dabei stellt man nicht selten fest, dass es ähnliche Probleme bereits gegeben hat oder findet eine Person, an die man sich wenden kann.

 

Der Chronik AK hat in den letzten Jahren auch Heftchen mit einer Zusammenfassung der Juzegeschichte herausgebracht, nach denen man an der Theke fragen kann. Über Zulauf von Personen, die in der Historie des Vereines herumpoppeln wollen, freut sich der AK.